Stefan Scheil

Der Historiker Stefan Scheil, Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, hat eine umfangreiche „neurechte“ Vita und verfügt darum über eine Vielzahl von Kontakten und Verbindungen. Diese werden nachfolgend vorgestellt.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://erklaerung2018.de/)

Stefan Scheil erhielt 2005 den Gerhard-Löwenthal-Preis, verliehen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) zur Würdigung von rechtem Journalismus.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: http://www.bdk-berlin.org/stiftung/gerhard-loewenthal-preis/preistraeger/)

Er ist auch Autor für die Sezession (2015, 2017)
(Anmerkung: Götz Kubitschek ist der Herausgeber).

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://sezession.de/?s=stefan+scheil&post_type=post)

2014 und 2016 war er Referent für die Bibliothek des Konservatismus, einem Zentrum neuer Rechter mit Sitz in Berlin.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/jetzt-als-video-stefan-scheils-vortrag-historische-existenz-zum-tod-von-ernst-nolte/)

Stefan Scheil war auch 2003, 2011 und 2016 Redner für das Institut für Staatspolitik (IfS).

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://staatspolitik.de/chronik-2016/)

Darüberhinaus ist er auch Autor für die neurechte Wochenhzeitung Junge Freiheit, für die er seit 2000 regelmäßig Beiträge verfasst.

(Anmerkung: Bis inkl. 2003 wurde die Junge Freiheit (JF) vom Verfassungschutz beobachtet und im Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem bezeichnet.)

Hier ein beispielhafter Auszug:

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://jungefreiheit.de/service/archiv/, Suche: Stefan Scheil)

Stefan Scheil als Autor im Deutschland Journal der Staats- und Wirtschaftspolitische(n) Gesellschaft (SWG, 2015, 2016).

(Anmerkung: Die SWG wurde u.a. vom ehemaligen Pressereferenten des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Hugo Wellems gegründet. In der Vergangenheit initiierte sie den Versuch den SS-Kriegsverbrecher Erwin Priebke begnadigen zu lassen.)

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/deutschland_journal_-_jahresausgabe_2016.html)

Stefan Scheil ist auch parteipolitisch engagiert, nämlich bei der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD, Lv Rheinland-Pfalz). Er gehörte auch zu den zwölf Kandidaten zur Bundestagswahl 2017. (1)

(Screenshot vom 24.03.2018; https://sezession.de/46828)

Als Historiker hat Stefan Scheil mittlerweile zahlreiche Bücher verfasst. Sein Buch „Mitten im Frieden überfällt uns der Feind“: Vergessene Wahrheiten des Ersten Weltkriegs – Die Schuld der Sieger in den Debatten der zwanziger Jahre“ (Oktober 2014) wurde vom rechtsextremen Manuscriptum Verlag veröffentlicht.

Seine Schrift: „Weserübung gegen Operation Stratford: Wie die Alliierten 1940 den Krieg nach Skandinavien trugen (Kaplaken)“ erschien 2015 im rechtsextremen Antaios-Verlag.

Auch diese Schrift erschien im Antaios-Verlag.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/reihe-kaplaken/1108/praeventivkrieg-barbarossa.-fragen-fakten-antworten)

Stefan Scheil gehört auch zu den Unterzeichner*innen des Appells für Pressefreiheit (2006) (Version III) initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit.

2015 stand der Historiker Stefan Scheil für ein Interview zum Thema „Über die Art und Weise der Erinnerung an den 8. Mai 1945 in der Bundesrepublik Deutschland“ dem rechtsextremen Magazin Zuerst! zur Verfügung. (2)

Für weitere Ergänzungen vorgesehen …

 

Quellen:

(1) https://afdkompakt.de/2017/03/08/afd-rheinland-pfalz-geht-mit-zwoelf-listenkandidaten-in-die-bundestagswahl/, zuletzt abgerufen am 06.08.2017

(2) http://zuerst.de/2015/11/07/nationales-desaster-der-historiker-stefan-scheil-ueber-den-tag-der-befreiung/, zuletzt abgerufen am 18.08.2017

 

 

 

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