Eigentümlich frei

Gliederung:

[1] Einleitende Anmerkungen
[2] Zur Klärung der Begrifflichkeit „konservativ-libertär“
[3] Die Redaktionsmitarbeiter
[4] Der Redaktionsbeirat von eigentümlich frei
[5] Der Herausgeber André F. Lichtschlag
[6] Autor*innen von ef
[7] Die Verbindungen des rechten ef-Autoren Tomasz M. Froelich
[8] Die Verbindungen des rechten Juristen und ef-Autoren Carlos A. Gebauer
[9] 5 Personen sind kein Netzwerk – oder doch?
[10] Zur menschenverachtenden Ideologie von Eigentümlich frei

[1] Einleitende Anmerkungen

Die Patriotische Plattform (PP) der AfD, der faschistische Ableger einer im Bundestag vertretenen rechtsextremen Partei, versteht André F. Lichtschlags „eigentümlich frei“ neben ElsässersCompact-Magazin“, KubitscheksSezession“ und OchsenreitersZuerst“ als Verbündeten, die sie zu den „demokratischen alternativen Medien, in denen die gebrochenen Traditionen weiterhin ernst genommen werden“ zählen.

(1)

Das Bekenntnis der PP und die Tatsache, dass über ef wesentlich seltener berichtet wird als über die drei anderen „Verbündeten“, war der Anlass zu einer intensiveren Beschäftigung mit eigentümlich frei und André F. Lichtschlag.

Die seit 1998 erscheinende politische Monatsschrift eigentümlich frei (ef) mit 10 Ausgaben pro Jahr hat einen zusätzlichen Blog, organisiert die jährlich stattfindende ef-Konferenz und verfügt mittlerweile über einen eigenen Youtube-Kanal „eigentümlich frei TV“. Am 14.05.2018 ging zusätzlich noch die Webseite light-beat-radio.de mit einem „libertären“ Radioprogramm an den Start.

Die Patriotische Plattform ordnet ef den „Liberalen“ zu. Die Bibliothek des Konservatismus, ein Zentrum „neuer“ Rechter (Berlin), zählt den Herausgeber André F. Lichtschlag zu den „libertär-konservativen“.

[2] Zur Klärung der Begrifflichkeit „konservativ-libertär“

Konservatismus könnte z.B. den Patriotismus in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellen, so wie dies W.J.Patzelt in seinem Vortrag im März 2018 in der Bibliothek des Konservatismus vorgenommen hat. (2)

Ebenso wäre es möglich, sich auf die Definition der „konservative(n) Revolution“ beschränken. Es geht aber auch anders, nämlich so.

Wenn wir den Konservatismus als politische Strömung verstehen, die im frühen 19. Jahrhundert als politische Gegenbewegung zu liberalen und demokratischen Ideen der Aufklärung entstand, die sich gegen die Ausformung und Radikalisierung in der französischen Revolution wandte und ihre Hauptkritik gegen aufklärerisches und individualistisches Denken, gegen die Säkularisierung und der Abkehr von Autoritäten, von Staat, Kirche und Familie richtete, (3) sind wir schon einen Schritt weiter.

Wenn wir erkennen das Konservatismus auf der patriachalen Familie „als Strukturmodell politischer Ordnung“ basiert (4), sowie der Ablehnung des Prinzips sozialer Gleichheit und einem zusätzlichen nationalistischen Gedanken, (5) dann scheint schon alles gesagt.

Wir können es uns aber noch einfacher machen und darauf verweisen, dass der Konservatismus im Nachkriegsdeutschland von Menschen getragen wurde, „deren größerer Teil dem Nazi-Regime gedient hatte“ (6)und Konservatismus als politische Strömung verstehen, die mindestens antidemokratisch, reaktionär bis präfaschistisch ist, meistens aber nur der Tarnung gilt, weil sich dahinter eine rechte und menschenverachtende Ideologie verbirgt.

Libertarismus oder Libertär meint eine radikalliberale Wirtschaftsordnung ohne staatliche Begrenzungen oder Einschränkungen und die Unterstützung weitgehender Deregulierung, d.h. ein Rückbau des Staates oder gar seine Dekonstruktion.

Zu den Vertretern dieser kapitalistischen Wirtschaftsordnung ohne jegliches Korrektiv gehören z.B. Murray Rothbard, Ludwig von Mises, Roland Baader oder Friedrich August von Hayek. Sie sind zu Namensgebern diverser „Institute“ und Vereinen geworden. Viele Mitarbeiter aus der Redaktion, dem Redaktionsbeirat und dem Autor*innenkreis gehören ihnen an oder haben bereits für sie Vorträge gehalten, wie wir nachfolgend noch sehen werden.

Eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2006 des Libertären Instituts (Bonn) bzw. von David Schah, Redaktionsmitglied von ef, vermittelt mit einer Überschrift, die nur aus wenigen Satzzeichen besteht, einen Vorgeschmack auf das was eine konservativ-libertäre Ideologie anrichten kann und will. Es ist die Forderung nach weniger Demokratie.(7)

Eigentümlich frei verwendet für sich die Bezeichnung „libertäre Gegenwehr“ und suggeriert damit einen vermeintlich gesellschaftlichen Zustand, der Verteidigung notwendig macht.

(8)

In einem seiner Bücher mit dem Titel: „Operation Spaltung – Kriminalgeschichte der AfD“ erschienen im Lichtschlag-Verlag, das auch im AfD-Fanshop erhältlich ist, greift Lichtschlag die Bedeutung eines libertär-konservativen Programmes für die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) auf. Interessant in diesem Zusammenhang, für dieses Buch hat Beatrix von Storch (MdB AfD) das Vorwort verfasst.

(9)

Anmerkung: Zur Ergänzung der Thematik „rechte Libertäre“ empfehlen wir diese gut recherchierten Artikel, die einen Überblick verschaffen: https://www.woz.ch/1806/libertaere-in-der-schweiz/die-staatshasser-und-ihre-freunde

Zurück zu eigentümlich frei und André F. Lichtschlag, der als Gründer, Herausgeber, Chefredakteur, Autor und Verleger (Lichtschlag Buchverlag) im rechten bzw. rechtsextremen Spektrum fest verankert und gut vernetzt ist.

Einen ersten Eindruck von Lichtschlags vielfältigen Verbindungen vermitteln die Mitarbeiter der Redaktion und des Redaktionsbeirats. Darunter Ökonomen, Buchautoren, Publizisten oder Universitätsprofessoren deren Verbindungen sie einerseits zu rechten/rechtsextremen oder „rechts-libertären“ Organisationen führen und andererseits wiederum in die Mitte der Gesellschaft hinein. Einige von ihnen lehren an Universitäten oder privaten Einrichtungen, andere schreiben z.B. für nicht originär rechte Tageszeitungen. Ihre gesellschaftlich hochgeachteten akademischen Titeln gewähren ihnen somit nicht nur Achtung und Respekt, sondern zusätzlich auch noch Gehör und Einfluss.

(10)

[3] Die Redaktionsmitarbeiter

Martin Moczarski

Moczarski, Jahrgang 1979, organisiert den libertären Stammtisch in Düsseldorf und die libertären Kulturtage in Kleve. (11) Ein 2017 in der ef veröffentlichter und kostenpflichtiger Artikel, trägt den mehrzeiligen Titel: „Identitäre? Strategie? Libertäres Marketing? – Steuern sind Raub – Der Rest ergibt sich von selbst“. (12)
2010 war der Redaktionsmitarbeiter Moczarski Vorsitzender der Partei der Vernunft (PdV) NRW. (13)
2013 kandidierte er bei der Bundestagswahl für die PdV, (14) die 2009 auf dem Hambacher Schloss gegründet wurde.

Anmerkung: Die Partei der Vernunft wurde 2009 von dem Wirtschaftsjournalisten Oliver Janich gegründet,(15) der bisher z.B. als Referent für die Bibliothek des Konservatismus aufgetreten ist oder als Autor z.B. für Freitum, für die Globale Freiheit geschrieben hat, für Focus, Financial Times Deutschland, die Süddeutsche Zeitung… . Für Elsässers Compact-Magazin hat er 2014 ein Interview mit Xavier Naidoo geführt.

(Dr.) Bruno Bandulet

Der 1942 geborene Publizist und Buchautor und bekennende AfD-Wähler Bruno Bandulet war nach seinem Studium Referent für Deutschland- und Ostpolitik in der Landesleitung der CSU.
1994 beteiligte er sich an der Gründung der Partei „Bund freier Bürger“, die seit 1999 im Verfassungsschutzbericht aufgeführt wurde und dort dem Rechtsextremismus zugeordnet wird. (16)
Bandulet publiziert aber nicht nur in der ef, sondern auch für die nationalkonservative Schweizerzeit oder für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit (JF).
Bandulet, der bereits für Franz Josef Strauß und Alfred Dregger gearbeitet hat, gehört zu den Unterzeichner*innen des Appells für Pressefreiheit (2006), initiiert von der JF und ist Unterzeichner des Appells für Sascha Jung und die Burschenschaft Danubia (München), die vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet und im jährlichen Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem bezeichnet wird.
2014 wurde Bandulet vom Institut für Austrian Asset Management mit der Roland-Baader-Auszeichnung „geehrt“ und 2017 wurde ihm für seine rechte Publizistik der Gerhard-Löwenthal-Preis verliehen.(17)
Bandulet, Herausgeber des Informationsdienstes Gold & Money Intelligence, war 2017 Referent für die Bibliothek des Konservatismus, wo er sein neustes Buch „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschlands seit 1945“, herausgegeben vom rechtsextremen Kopp Verlag, vorstellen konnte.
Dieses Buch ist mittlerweile auch als Dokumentarfilm erhältlich und wird im Compact-Shop als Compact DVD vertrieben. (18)

Robert Grözinger

Der Ökonom und Publizist schreibt nicht nur für ef, sondern auch für die „neurechte“ Wochenzeitung Junge Freiheit und war Referent für den Berliner Hayek-Club. (19)
Robert Grözinger hat Hülsmanns Buch „Die Ethik der Geldproduktion“, herausgegeben von der Edition Sonderwege des rechtsextremen Manuscriptum-Verlag, ins Deutsche übersetzt. (20)

In der Edition Lichtschlag erschien 2012 Grözingers Buch „Jesus, der Kapitalist – Das christliche Herz der Marktwirtschaft“.
Zitat: „In der Bibel fehlt es nicht an Aufrufen zur Freigiebigkeit und Mildtätigkeit sowie zum Maßhalten. Doch an keiner Stelle findet man in ihr ein Gebot oder auch nur die wohlwollende Betrachtung einer von Menschen vorgenommenen erzwungenen Enteignung zugunsten eines einfacheren, göttlicheren Lebens. Nirgends, mit anderen Worten, wird die heute vom Staat angemaßte Zwangsumverteilung von der christlichen Lehre gutgeheißen.“ (21)

Luis Pazos

Der 1974 geborene studierte Betriebswirtschaftler und bekannte Finanz-Blogger ist Ansprechpartner des Hayek-Club Göttingen. Sein Buch mit dem Titel: „Bargeld statt Buchgewinn – Mit Hochdividendenwerten zum passiven Monatseinkommen“ wurde gemeinsam vom Finanzbuchverlag und der Edition Lichtschlag herausgegeben.
Pazos ist Betreiber des Blogs „Nur Bares ist Wares“. Hier bietet er Gratiskurse, Privatseminare, Schulungen und vor-Ort-Seminare an.

Die Kosten für Seminare vor Ort in Göttingen mit einer Dauer von vier Stunden inkl. 2 Kaffeepausen und einer optionalen Abendveranstaltung als geselliges Beisammensein belaufen sich auf 199,00 (Frühbucherpreis) bzw. 249,00 Euro pro Teilnehmer*in zuzüglich den zusätzlichen Reise- und Übernachtungskosten. Im Rahmen derartiger Seminare geht es um Geldanlagen mit hohen und stabilen Barrenditen, wie Fehler vermieden werden können, was im Crash zu tun ist, was im Boom und wie 50.000 Euro ausschüttungsstark angelegt werden können… .
Wie wir sehen, geht es in diesen „Seminaren“ nicht ums Kleingeld. (22)

David Schah

David Schah vom „Libertären Institut“ in Bonn gehört zu den Unterzeichner*innen des Appells für die Pressefreiheit (2006) und war 2016 Referent für die rechtsextreme Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn. (23)
In einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2006 forderte David Schah bzw. sein „Institut“ „Weniger Demokratie wagen!“ (24)
David Schach war 2013 Leiter des Steinke-Instituts (Language Academy & Study College) mit Sitz in Bonn und Berlin. Zum Angebot des Steinke-Instituts gehören Deutsch- und Fremdsprachenkurse, ein Studienkolleg, Sprachlehrerseminare , sowie Nachhilfekurse, PC-Kurse, Au-pair-Vermittlung und Übersetzungen. Auch Managerseminare gehören dazu. Die Referenzliste von Firmenkunden ist des Steinke-Instituts ist durchaus erstaunlich. Darunter z.B. Haribo, die Deutsche Post, der Kaufhof, das Institut für Wertewirtschaft … .(25)
Durch seine rassistischen Äußerungen ist David Schah bereits 2013 aufgefallen. Der Rhein-Sieg-Anzeiger berichtete ausführlich über die Warnung des „Instituts“ vor sog. „No-Go-Areas“ in Bonn. Viele ostasiatischen und osteuropäischen Schüler*innen des „Instituts“ hätten einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die „fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen“, war auf der Webseite des Steinke-Insituts zu lesen, wie der Rhein-Sieg-Anzeiger berichtete. (26)

[4] Der Redaktionsbeirat von eigentümlich frei

(Dr. habil) Stefan Blankertz

Der Buchautor, Sozialwissenschaftler und Mitbegründer des Murray Rothbard Institut für Ideologiekritik (Berlin) war 2001 einer der Gründungsgesellschafter der Lichtschlag KG zur Umwandlung von ef in eine Monatszeitschrift.(27) Er schreibt nicht nur für ef, die Junge Freiheit, sondern auch für Freitum, Globale Freiheit und für die Schriftenreihe Erträge der Bibliothek des Konservatismus … . Gemeinsam mit André F. Lichtschlag (ef) und Karlheinz Weißmann (u.a. CATO) war Blankertz Podiumsteilnehmer der 5. Tagung der Bibliothek des Konservatismus (BdK).

Stefan Blankertz ist Betreiber der Webseiten editiongpunkt.de und berliner-gestaltsalon.de. Das Team des Berliner Gestaltsalons, das auch Veranstaltungen abietet, besteht aus Stefan und Gabriele Blankertz, einer Fachtherapeutin für Psychotherapie mit eigener Praxis und u.a. Lehrbeauftragte der Alice-Salomon-Fachhochschule (Berlin).

(Dr. habil) Hardy Bouillon

Der Wirtschaftsphilosoph und Unternehmensberater ist außerplanmäßiger Professor im Fach Philosophie an der Universität Trier und fungiert u.a. als Research Coordinator für die Brüsseler New Direction Foundation. (28) Darüberhinaus gehört er zum Autor*innenkreis von Novo Argumente für den Fortschritt und er ist Ansprechpartner des Hayek Clubs (Trier). In Trier betreibt er die Unternehmensberatung Public Partners (29) und er ist Verfasser zahlreicher Bücher.

(Prof. Dr.) Hans-Hermann Hoppe

Der 1949 geborene Volkswirt schrieb bisher nicht nur für ef sondern u.a. auch für die Globale Freiheit, für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit (30) und für die Sezession (2004). Er gehört ebenfalls zu den Unterzeichner*innen des Appells für die Pressefreiheit initiiert von der JF (2006). Im selben Jahr 2006 war er Redner des 11. Berliner Kollegs des Institut für Staatspolitik (IfS).

Die Libertäre Rundschau bezeichnet Hoppe als einen Befürworter ethischer Naturrechte mit Selbst- und Privateigentum, der vor allem Murray Rothbard folge. (31)

In seinem Buch: „Der Wettbewerb der Gauner – Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft“ kommt Hoppe zu dem Schluss, dass Sozialstaaten die Quelle gesellschaftlicher Konflikte und zunehmend verschärfender Misstände sind. (32)

Ein weiteres seiner Bücher mit dem Titel: „Demokratie. Der Gott, der keiner ist“ wurde 2003 vom rechtsextremen Manuscriptum-Verlag herausgegeben. (33)

(Prof. Dr.) Guido Hülsmann

Der 1966 geborene deutsche Ökonom, bisweilen auch aufgeführt als Jörg Guido Hülsmann, lehrt als Professor an der Fakultät für Recht, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Angers (F) und ist Senior Fellow am Ludwig Mises Institute in Auburn (Alabama, USA). (34)
Darüberhinaus ist auch Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. (35)
Im Interview mit Freitum (2017), einer Onlineplattform die den rechten Libertären zugeordnet werden kann, erklärte Hülsmann „die gegenwärtige akademische Welt ist eine Ausgeburt des wuchernden Wohlfahrtsstaates“.
Auch für Zeitonline hat der Ökonom schon Artikel verfasst, so z.B. 2010 einen mit dem Titel: „Besser ohne Staat“.(36)
Sein Buch „Ethik der Geldproduktion“ (2007) wurde herausgegeben von der Edition Sonderwege des rechtsextremen Manuscriptum Verlags. (37) Die Übersetzung aus dem Englischen wurde von dem Redaktionsmitglied Robert Grözinger vorgenommen.

Robert Nef

Der Schweizer Publizist ist Vorstandsmitglied des Ludwig von Mises Institute Europe Brüssel, Vorstandsmitglied des Instituts für unternehmerische Freiheit (Berlin), Mitglied der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft, Mitglied des Stiftungsrates des Liberalen Instituts, Präsident des Stiftungsrates der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur (Zürich), (38) sowie Autor des rechten Deutschen Arbeitgeberverband Markt & Freiheit.
2016 wurde er vom Institut für Austrian Asset Management mit der Roland-Baader-Auszeichnung „geehrt“.
2017 wurde Nef mit dem Liberal Award von den Jungfreisinnigen Kanton Zürich für sein Lebenswerk ausgezeichnet. (39)

Erich Weede

Der mittlerweile emeritierte Professor für politische Wissenschaft und Soziologie (Universität Bonn) schreibt nicht nur für ef, sondern auch für Freitum, die „neurechte“ Wochenzeitung Junge Freiheit, für den rechten Deutschen Arbeitgeberverband Markt & Freiheit, für das Bundesministerium für Landesverteidigung Österreich, (40) für Kursbuch Kulturstiftung gGmbH (41) oder für das Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung (2017), das herausgegeben wurde im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. (42)
Als Referent hielt er u.a. Vorträge für das Forum Freiheit 2016, die Bibliothek des Konservatismus (BdK), für die Allgemeine Deutsche Burschenschaft anlässlich ihrer Neugründung 2016.

[5] Der Herausgeber André F. Lichtschlag

Bisher hat der Verleger und Autor Lichtschlag z.B. für die Sezession geschrieben, für Freitum, für die Junge Freiheit, für Compact (43) und für Criticón.
2009 erhielt er für seine rechte Publizistik den „Gerhard-Löwenthal-Preis“, 2015 die Roland-Baader-Auszeichnung, die vom Institut für Austrian Asset Management verliehen wird.
Als Referent fungierte er z.B. für den Freiheitlichen Akademikerverband Salzburg (44) oder für die Bibliothek des Konservatismus.

[6] Autor*innen von ef

Für das Magazin ef haben bisher z.B. Artikel verfasst:

Manuel Ochsenreiter

Der Chefredakteur und Autor des rechtsextremen Magazins Zuerst!, schreibt/schrieb nicht nur für ef, sondern auch für die Sezession. In seiner Eigenschaft als Verbandsbruder war er 2012 Referent für die rechtsextreme Marburger Burschenschaft Rheinfranken, sowie für weitere rechtsextreme Burschenschaften (Marburger Burschenschaft Germania, Burschenschaft Normannia-Nibelungen, Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn).
Mit der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit ist Ochsenreiter freundschaftlich verbunden, sei es als Autor, (45) als Mitarbeiter (1998), (46) als geladener Gast für das Sommerfest der JF (2005) oder als Unterzeichner des Appells für die Pressefreiheit (2006).
Gemeinsam mit den AfD-Politikern Udo Stein und Thomas Rudy reiste Ochsenreiter 2016 in die Ost-Ukraine, um die dort stattfindenden Vorwahlen zu beoachten. Organisiert wurde diese Reise vom Deutschen Zentrum für eurasische Studien.(47)

2016 gehörte Ochsenreiter zu den Referenten des faschistischen Kongresses Verteidiger Europas. (48) Das Deutsche Zentrum für eurasische Studien bezeichnete Ochsenreiter in einer Veröffentlichung als „deutschen Kriegsberichterstatter“. (49)

Matthias Matussek

Bekannt als Autor für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit, Gastautor für die Achse des Guten, für Tichys Einblick, für TUMULT oder für den rechten Deutschen Arbeitgeberverband e.V. Markt & Freiheit . Referent für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, Redner im Rahmen einer rechtsextremen „Merkel muss Weg“-Demonstration (2018), Erstunterzeichner der Charta 2017, initiiert von der rechtsextremen Buchhändlerin Susanne Dagen, und mittlerweile Unterstützer der Identitären Bewegung (IB) …

Felix Menzel

bekannt als Herausgeber der Blaue(n) Narzisse und Vorsitzender des Verein(s) Journalismus und Wissenschaft Chemnitz e.V., mittlerweile auch Vorsitzender des neugegründeten Fördervereins Recherche Dresden, Autor für die Sezession, für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit, Referent für die rechtsextreme Münchner Burschenschaft Danubia, Referent für die rechtsextreme Burschenschaft Normannia-Nibelungen, Referent für die rechtsextreme Marburger Burschenschaft Germania

Akif Pirincci

Autor für die Sezession (Herausgegeben vom Institut für Staatspolitik), für Freitum, für die Globale Freiheit, Buchautor des Antaios-Verlags, Autor für Elsässers Compact-Magazin.
Zur Erinnerung Akif Prinnci hatte im Oktober 2015 auf einer Pegida-Demonstration bedauert, dass die Kzs ja leider außer Betrieb seien.
2017 wurde er vom Amtsgericht Bonn wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu 5100 Euro Geldstrafe (170 Tagessätze à 30 Euro) verurteilt. Grund war eine Hetzschrift unter dem Titel „Freigabe des Fickviehs“ und ein Facebook-Post vom 1. August 2014, in dem er eine Kasseler Sexualforscherin als „sexbesessene Zwangsjacken-Kandidatin“ beleidigt hatte. …

Klaus Kelle

Der überzeugte Abtreibungsgegner ist bekannt als Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, CDU-Mitglied, Ordensbruder des Tempelritterorden(s) e.V., Autor für die AfD-nahe Freie Welt des Sven von Storch, Referent für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, Betreiber des Blogs The GermanZ, Gastredner im Rahmen einer Veranstaltung der Christdemokraten für das Leben (CDL). 2015 fungierte er als Referent für die Bibliothek des Konservatismus.

Martin Lohmann

Der fundamentalistische Abtreibungsgegner und weißglühende Frauenhasser plädiert für ein Abtreibungsverbot auch nach erfolgter Vergewaltigung. Bis 2013 war Lohmann, Mitinitiator der Aktion Linkstrend stoppen, Mitglied der CDU. Er gehört zum Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, arbeitete für Bild und den Bayerischen Rundfunk, schrieb mit dem Papst-Sekretär Georg Gänswein eine Glaubensfibel und leitet den Katholiken-Sender „K-TV“.
Nach 8 jähriger Vorstandstätigkeit für den Bundesverband Lebensrecht (BVL, Organisator des jährlichen Marsch(es) für das Leben) trat er 2017 zur Neuwahl nicht mehr an. Er gehört zum Autor*innenkreis der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit (JF). Laut Angaben von Compact publizierte Lohmann 2010 für das rechtsextreme Magazin einen Text mit der Überschrift „Von der Lust katholisch zu sein“. (50)
Lohmann gehört dem Redaktionsbeirat des Institut(s) für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. an. …

Philip Plickert

Der Autor der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt/schrieb nicht nur für die ef, sondern darüberhinaus auch für Tichys Einblick. Als Referent trat er 2009 gemeinsam mit Alexander Kissler für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. auf.
Mit der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit ist Plickert derart eng verbunden, dass er im internen Adressverzeichnis 2010 unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten der JF aufgeführt war.
Anlässlich der Neugründung der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft (DAB) 2016 modierte Plickert die festliche Veranstaltung.
Philip Plickert ist auch Autor in dem antifeministischen Buch: „Die Quotenfalle – Warum Genderpolitik in die Irre führt“.
Auch als Herausgeber des Buches: „Merkel. Eine kritische Bilanz“ ist Plickert auch bekannt. 22 rechten bzw. antifeministischen Publizist*innen hat er die Möglichkeit gegeben, auch in schriftlicher Form ihre menschenverachtende Ideologie zum Ausdruck zu bringen. Zu den Autor*innen gehören z.B.: Thilo Sarrazin, Birgit Kelle, Wolfgang Ockenfels (Kuratoriumsmitglied der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung und Unterzeichner der homosexuellenfeindlichen Marburger Erklärung…), Erich Vad (CDU, Autor Sezession, Autor Cicero, Autor JF, Referent für das Institut für Staatspolitik (IfS)…) …

der Antifeminist Eckhard Kuhla

der rechte Frauenhasser Arne Hoffmann

der bekennende Rassist Stefan Scheil

die mittlerweile im rechtsextremen Spektrum angekommene Publizistin Vera Lengsfeld

der homosexuellenfeindliche Theologe David Berger

Ulrich Schacht, der zu den Unterzeichnenden der rassistischen Erklärung 2018 gehört

die Antifeministin und Abtreibungsgegnerin Birgit Kelle

und Thorben Schwarz (AfD), Alice Weidel (AfD), Christian Lindner (FDP), der Antisemit und Herausgeber des Compact-Magazins Jürgen Elsässer, Götz Kubitschek (Herausgeber der Sezession des Instituts für Staatspolitik (IfS)…)

und dies war nur eine kleine Auswahl.

Auch Katja Kipping (die Linke) stand ef schon als Interviewpartnerin zur Verfügung ebenso Martin Sellner (Identitäre Bewegung (IB)).

(51)

(52)

Die in Listenform aufgeführten Autor*innen von ef sind das who is who organisierter Abtreibungsgegner*innen, Antifeminst*innen, „neuer“ Rechter und Rechtsextremer. Der Versuch die netzwerkartigen Strukturen, die sich aus diesen Verbindungen ergeben, sprachlich oder visuell darzustellen oder abzubilden, würde scheitern, zu großflächig ist das Geflecht.

Wie die Verbindungen von zwei ausgewählten ef-Autoren aussehen und wie weit sich diese erstrecken, darum geht es in den beiden nächsten Abschnitten.

[7] Die Verbindungen des rechten ef-Autoren Tomasz M. Froelich

Tomasz M. Froelich ist Gründer und Chefredakteur von Freitum, einer Onlineplattform, die den sog. „neuen“ Rechten zugeordnet werden kann. Er ist Herausgeber der Edition Freitum und Autor für die Schweizerzeit, (53) für Globale Freiheit (54) oder für das Forum Freie Gesellschaft.
2012 wurden Froelich und das gesamte Redaktionsteam von Freitum vom Institut für Austrian Asset Management mit der Roland-Baader-Auszeichnung „geehrt“. (55)
Von 2011 bis 2013 war er Volontär am Ludwig Mises Institut in Warschau.
2016 z.B. war er Referent für eine Veranstaltung des Hayek-Club-Konstanz, die in den Räumlichkeiten der Universität Konstanz stattfand. (56)
2017 z.B. war er tätig als Referent für die rechtsextreme AfD (Kv Ortenau) zum Thema: Bargeldabschaffung. (57)
Mittlerweile ist Tomasz M. Froelich persönlicher Referent und Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Joerg Meuthen der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD). (58) Seine Verbindungen führen auch in den Deutschen Bundestag hinein.

Die Verbindungen des ef-Autoren Tomasz M. Froelich visuell dargestellt wirken durchaus überschaubar.

[8] Die Verbindungen des rechten Juristen und ef-Autoren Carlos A. Gebauer

Der Jurist Carlos A. Gebauer, bekannt als Darsteller der RTL-Gerichtsshow „Das Strafgericht“, publiziert als Gastautor für die Achse des Guten und für Eigentümlich frei.
2017 war er Referent im Rahmen der ef-Konferenz, er ist FDP-Mitglied und stellvertr. Vorsitzender der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft.
2008 Referent für die 7. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht organisiert vom Deutschen Institut für Gesundheitsrecht (59) oder 2011 als Referent für den Hartmannbund (NRW) im Rahmen einer Landesdeligiertenversammlung (60)
2009 stand er der AfD-nahen Freie Welt, das zum Netzwerk des Ehepaars Sven und Beatrix von Storch (MdB AfD) als Interviewpartner zur Verfügung.
Seit 2015 ist er Richter im Zweiten Senat des Anwaltsgerichtshofes NRW.
Seine Bücher z.B. „Rettet Europa vor der EU“ erschienen in der edition Lichtschlag.
Darüberhinaus schrieb er bisher auch Artikel für die Neue Juristische Wochenschrift (NJW) oder er diskutiert mit/bei Prof. Dr. Max Otte, dem Organisator des Neuen Hambacher Fests und Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, auf dem Youtube-Kanal Privatinvestor TV, über soziale Verantwortung und Gemeinschaftsbildung. (61)
2014 war Gebauer Teilnehmer einer Podiumsdiskussion anlässlich einer Lesung von Andreas Lombards und Akif Pirinçcis neuestem Buch: „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vom Manuscriptum Verlag, organisiert von ef. Neben den genannten Autoren saß auch die mittlerweile verstorbene Susanne Kablitz von der Partei der Vernunft neben Gebauer auf dem Podium. (62)

Die Verbindungen des ef-Autoren Carlos A. Gebauer visuell dargestellt wirken durchaus überschaubar.

[9] 5 Personen sind kein Netzwerk – oder doch?

Zur visuellen Veranschaulichung wurden die Kontakte der beiden ef-Autoren Froelich und Gebauer sowie die von Joerg Meuthen, als Arbeitgeber von Froelich, Max Otte, dem Privatinvestor, und André F. Lichtschlag zusammengefügt.

Anmerkung: Die nachfolgende Abbildung wird dem Anspruch auf Vollständigkeit nicht gerecht und erhebt auch nicht den Anspruch.

Fünf Personen mit ihren Verbindungen haben bereits ein fast unüberschaubares Geflecht erzeugen können. Wenn wir bedenken, dass die jeweiligen Vereine oder Organisationen, in der Grafik grün dargestellt, Mitglieder haben, die wiederum für andere Plattformen oder Magazine publizieren oder für Institutionen Vorträge halten … . Gleichzeitig gibt es zusätzliche Verbindungen durch Kooperationen zwischen den abgebildeten Vereinen, Magazinen, Verlagen… . Um den Überblick nicht zu verlieren, wurden diese in der Grafik nicht dargestellt.

Allerdings dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wie viele nicht-rechte Institutionen (wie z.B. der Hartmannbund, das Deutsche Institut für Gesundheitsrecht, der Deutsche Bundestag) und Publikationen (Neue Juristische Wochenschrift) bereits bei nur fünf Personen aufgeführt werden konnten. Diese sind nicht nur in der Mitte der Gesellschaft verankert, sondern gehören auch zu den demokratischen Errungenschaften bzw. zu den Einrichtungen eines Sozialstaats oder eines Solidarsystems. Die namentlich aufgeführten Personen und Organisationen/Vereinigungen arbeiten aktiv für sein baldiges Ende.

[10] Zur menschenverachtenden Ideologie von Eigentümlich frei

Eigentümlich frei ist rassistisch und verwendet ungeniert das N-Wort, das wir aus den Screenshots vom 16.05.2018 entfernt haben.

(63)

(64)

Eigentümlich frei gibt dem als Volkslehrer bekannten Holocaustleugner Nikolai Nerling eine Plattform.

(65)

Eigentümlich frei verwendet den NS-Begriff „Entartung“

(66)

Eigentümlich frei ist antifeministisch bisweilen sogar misogyn, wie dieses Beispiel zeigt. Das Foto der betroffenen Frau wurde aus dem Screenshot entfernt.

(67)

Eigentümlich frei und light-beat-radio.de degradiert Frauen zum Objekt wie nachfolgende Beispiele verdeutlichen. Auf der Webseite des neuen Radioprogramms( light-beat-radio.de) sind Abbildungen von Frauen im Stile der 40/50iger Jahre überall zu finden. Entweder zeigen Frauen diskret ihre Strapse, die heute keine* mehr trägt, oder sie rekeln sich in Gruppen oder alleine auf Autos oder Röhrenradios herum, die heute nur noch in Museen zu sehen sind.

(73)

Eigentümlich frei ist Abtreibungsgegner

(68)

Eigentümlich frei ist islamfeindlich und schürt fremdenfeindliche Ressentiments

(69)

Eigentümlich frei ist gegen „Gender“ und bezeichnet die notwendige Auseinandersetzung als „Umerziehung

(70)

Eigentümlich frei bezeichnet den modernen Sozialstaat als die „nachhaltig asozialste Erfindung in der Menschheitsgeschichte“.

(71)

Demokrat*innen werden in den Artikeln von ef kurzerhand zu schädlichen Populisten erklärt

(72)

Und dies waren nur einige ausgewählte Beispiele ihrer menschenverachtenden Ideologie.

Eigentümlich frei ist mehr als eine rechte Monatsschrift mit Blog, jährlichen Konferenzen, einem TV-Kanal und Radioprogramm. Eigentümlich frei ist mehr als ein Verbündeter eines faschistischen Ablegers einer rechtsextremen Partei. Eigentümlich frei ist Teil eines Netzwerkes mit eigenen Strukturen und dem darausfolgenden Synergieeeffekt, der sich auch gegen demokratische und soziale Errungenschaften richtet.

Auf abschließende Anmerkungen kann verzichtet werden, denn jetzt ist alles gesagt.

Quellenangaben:

(1) https://patriotische-plattform.de/531/beitraege/unsere-antwort-auf-die-deutschlandresolution/, zuletzt abgerufen am 29.04.2018

(2) https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/konservativ-ist-patriotisch/, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(3) https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/politikwirtschaft/artikel/grundstroemung-konservatismus, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(4) a.a.O.

(5) a.a.O.

(6) https://www.die-linke.de/fileadmin/download/zusammenschl%C3%BCsse/arge_kdsb/2016-03-00_arge_kdsb_rundschreiben_16.pdf, S. 1, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(7) http://www.libertaeres-institut.de/pm/li_pressemitteilung_04_wahlrecht.pdf, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(8) https://ef-magazin.de/webwarum-ef/, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(9) https://afd-fanshop.de/product_info.php?info=p154_operation-spaltung—andr—f–lichtschlag.html, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(10) https://ef-magazin.de/impressum/, zuletzt abgerufen am 02.05.2018

(11) https://ef-magazin.de/autor/martin-moczarski, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(12) https://ef-magazin.de/2017/05/25/11061-identitaere-strategie-libertaeres-marketing-steuern-sind-raub, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(13) https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_der_Vernunft, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(14) http://www.obk.de/imperia/md/content/cms200/bundestagswahl_2013/btw2013_stimmzettel_muster.pdf, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(15) http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/bundestagswahl-2017/254557/pdv, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(16) https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_freier_B%C3%BCrger, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(17) https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Bandulet, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(18) https://www.compact-shop.de/shop/compact-dvd/dvd-bruno-bandulet-beuteland/, zuletzt abgerufen am 10.05.2018

(19) http://www.freiewelt.net/reportage/robert-groezinger-im-berliner-hayek-club-10022056/, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(20) https://www.manuscriptum.de/die-ethik-der-geldproduktion.html, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(21) https://www.m-vg.de/mediafiles/Leseprobe/9783898797115.pdf, zuletzt abgerufen am 11.05.2018 (pdf S. 10)

(22) https://nurbaresistwahres.de/vor-ort-seminare/, zuletzt abgerufen am 13.05.2018

(23) https://www.raczeks.de/%C3%BCber-uns/referenten/, zuletzt abgerufen am 21.05.2018

(24) http://www.libertaeres-institut.de/pm/li_pressemitteilung_04_wahlrecht.pdf, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(25) http://www.steinke-institut.de/referenzen.htm, zuletzt abgerufen am 21.05.2018

(26) https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/bonn/-no-go-areas–in-bonn-institut-warnt-vor-einigen-vierteln-2384148, zuletzt abgerufen am 21.05.2018

(27) https://www.libertaere-rundschau.de/Stefan_Blankertz.html, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(28) https://www.novo-argumente.com/autor/bouillon_hardy, zuletzt abgerufen am 10.05.2018

(29)http://www.publicpartners.de/profil-1/, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(30)„Die Tugend der Diskriminierung
Nicht mehr Herr im eigenen Haus: Das Recht auf Ausschluß ist ein elementares Schutzrecht“ ein Text vom Hans-Hermann Hoppe (15.07.2005) als ein Beispiel von mehreren Artikeln

(31) https://www.libertaere-rundschau.de/hans_hermann_hoppe.html, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(32) https://www.amazon.de/Wettbewerb-Gauner-Unwesen-Demokratie-Privatrechtsgesellschaft/dp/392639658X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1526994652&sr=8-1&keywords=Der+Wettbewerb+der+Gauner+%E2%80%93+%C3%9Cber+das+Unwesen+der+Demokratie+und+den+Ausweg+in+die+Privatrechtsgesellschaft, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(33) https://www.amazon.de/Demokratie-Gott-keiner-Hans-Hermann-Hoppe/dp/3933497868/ref=pd_sim_14_1?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3933497868&pd_rd_r=90ffe29e-5dc1-11e8-9dcf-11dc893b0f8b&pd_rd_w=Gfekz&pd_rd_wg=2mdJO&pf_rd_i=desktop-dp-sims&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_p=5296994838746851949&pf_rd_r=RR28CGKFWMDZWX5AVZES&pf_rd_s=desktop-dp-sims&pf_rd_t=40701&psc=1&refRID=RR28CGKFWMDZWX5AVZES, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(34) https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Guido_H%C3%BClsmann, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(35) https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Guido_H%C3%BClsmann, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(36) https://www.zeit.de/online/2007/43/besser-wirtschaften-guido-huelsmann, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(37) https://www.manuscriptum.de/die-ethik-der-geldproduktion.html, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(38) http://www.libinst.ch/?i=robert-nef, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(39) http://liberal-award.ch/die-bisherigen-preistraeger/2017-robert-nef/, zuletzt abgerufen am 22.05.2018

(40) http://www.bundesheer.at/wissen-forschung/publikationen/person.php?id=346, zuletzt abgerufen am 09.05.2018

(41) https://kursbuch.online/erich-weede-freiheit-impliziert-ungleichheit/, zuletzt abgerufen am 09.05.2018

(42) https://www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-10902, zuletzt abgerufen am 10.05.2018

(43) Compact: https://www.compact-shop.de/shop/compact-magazin/compact-heft-dezember-2010-nr-1/, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(44) http://www.akademikerverband.at/zusammenarbeit/, zuletzt abgerufen am 11.05.2018

(45) https://jungefreiheit.de/service/archiv/, zuletzt abgerufen am 13.05.2018. „Mehr Geld!“ von Manuel Ochsenreiter am 17.11.2006

(46) https://jungefreiheit.de/service/archiv/, zuletzt abgerufen am 13.05.2018. „Liebe Leser“ von Dieter Stein am 27.11.1998. In dieser kurzen Mitteilung wird auch Ochsenreiter erwähnt, der sich als Mitarbeiter wegen seines Studiums eine Auszeit genommen habe.

(47) Einige Informationen über das Deutsche Zentrum für Eurasische Studien und das Netzwerk der rechtsextremen AfD vermittelt ein Artikel aus die Zeit mit dem Titel: „Bis in den letzen, rechten Winkel“ vom 12.05.2018 (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/neue-rechte-verteilung-deutschlandkarte, zuletzt abgerufen am 18.05.2018)

(48) http://katehon.com/de/tags/deutsches-zentrum-fuer-eurasische-studien, zuletzt abgerufen am 13.05.2018

(49) http://katehon.com/de/agenda/manuel-ochsenreiter-der-andere-ansatz-zur-geopolitik, zuletzt abgerufen am13.05.2018

(50) https://www.compact-online.de/compact-magazin-dezember-2010/, zuletzt abgerufen am 31.03.2018

(51) https://ef-magazin.de/archiv/ef/21/inhalt.html, zuletzt abgerufen am 04.05.2018

(52) https://ef-magazin.de/2016/09/12/9764-interview-mit-martin-sellner-identitaere-bewegung, zuletzt abgerufen am 04.05.2018

(53) https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/benutzer/tomasz_m_froelich-1836, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(54) http://globalefreiheit.de/author/54, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(55) Die Verleihung der Roland-Baader-Auszeichnung wird vorgenommen vom „Institut für Austrian Asset Managenment, www.ifaam.de“

(56) http://www.hayek-club-konstanz.de/author/lmuellermuetz/, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(57) https://ortenau.afd-bw.de/aktuelles/news/10660/Vortrag+mit+Tomasz+M.+Froelich%3A+Bargeldabschaffung, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(58) Zur Ergänzung ein Artikel über die Verbindungen von Freitumg und der AfD: https://www.woz.ch/-8663, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(59) http://www.digr.de/index.php?article_id=70&clang=0&print_version=1, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(60) http://www.hartmannbund.de/detailansichten/landesverbaende/nordrhein/presse/meldung/politisches-und-philosophisches-in-muenster-1/, zuletzt abgerufen am 12.05.2018

(61) https://www.youtube.com/watch?v=1tpsO0ARJBM, zuletzt abgerufen am 06.05.2018

(62) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/lesung-von-akif-pirincci-zweieinhalb-stunden-wut-fuer-fuenfzehn-euro-12934359.html, zuletzt abgerufen am 13.05.2018

(63) https://ef-magazin.de/, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(64) https://ef-magazin.de/2018/01/08/12080-skandal-um-halbneger-tweets-noah-du-kleiner-rassist, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(65) https://ef-magazin.de/2018/02/22/12312-erzieherin-birkhild-t-im-interview-bei-nikolai-nerling-wie-vernichten-wir-die-kindergaertnerin, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(66) https://ef-magazin.de/2018/02/06/12215-hofreiter-curio-disput-im-bundestag-rettet-die-entartung, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(67) https://ef-magazin.de/2017/07/15/11328-der-spiegel-ueber-ehegattensplitting-gemahlin-hure, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(68) https://ef-magazin.de/dossier/Abtreibung/, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(69) https://ef-magazin.de/dossier/islam/, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(70) https://ef-magazin.de/dossier/Gender-Mainstreaming/, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(71) https://lightbeat-radio.de/blog/, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

(72)

(73) https://ef-magazin.de/2018/05/14/12774-interview-dokumentation-zum-start-von-lightbeat-radio-der-radiosender-fuer-die-freiheit, zuletzt abgerufen am 16.05.2018

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