CATO

[1] CATO
[2] Angaben zur Person von Karlheinz Weißmann
[3] Angaben zur Person von Andreas Lombard
Die Autoren:
[4] Thomas Fasbender
[5] Matthias Matussek
[6] Thorsten Hinz
[7] Sebastian Hennig
[8] Die Themen des Magazins
[9] Ergänzungen
[10] Quellenangaben

[1] CATO

CATO – „Das Magazin für Neue Sachlichkeit“, so der Untertitel, ist ein zweimonatlich erscheinendes Magazin, das seit September 2017 erscheint. CATO versteht sich selbst als das meinungsbildende Medium, „… das für den Wert des Bewahrens eintritt …“. (1)

Einzuordnen ist CATO als ein „neu“ rechtes Magazin.

Initiator und Mitbegründer des Magazins ist Karlheinz Weißmann, der Chefredakteur ist Andreas Lombard. Beide gehören auch zum Autorenkreis und sind im rechten bzw. rechtsextremen Spektrum fest ankert, wie die anderen CATO-Autoren auch.

[2] Angaben zur Person von Karlheinz Weißmann

Weißmann hat eine umfangreiche rechte politische Vita, deshalb können hier nur einige Verbindungen und Aktivitäten aufgeführt werden. So z.B. die als Referent für die rechtsextremen Burschenschaften Rheinfranken (Marburg) oder die Burschenschaft Danubia München. Als Autor hat er bereits für die rechtsextremen Verlage: Stocker Verlag, Antaios Verlag, Ares-Verlag publiziert, ebenso für die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF).

1984 schrieb er erstmalig eine Rezension für die Zeitschrift Criticón. Mehrfach war er schon Referent für die Bibliothek des Konservatismus (BdK). Darüberhinaus ist er auch als Mitbegründer des Instituts für Staatspolitik (IfS) bekannt. Bis 2014 war Weißmann regelmäßiger Referent der Winter- oder Sommerakademien des IfS und Autor für das Magazin Sezession. Er gehört zu den Erstunterzeichner*innen der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der rechtsextremen Publizistin Vera Lengsfeld, und gehört dem Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung an.

Abschließend sei noch erwähnt, dass Karlheinz Weißmann seit 1984 als Gymnasiallehrer (Studienrat) für evangelische Religion und Geschichte am Gymnasium Corvinianum im niedersächsischen Northeim unterrichtet. (2)

[3] Angaben zur Person von Andreas Lombard

Auch Andreas Lombard, Verleger und Journalist, ist im „neu“rechten Spektrum fest verankert. Auch er gehört zu den Erstunterzeichner*innen der Erklärung 2018 und auch er gehört zum Autor*innenkreis der Jungen Freiheit und des Magazins Sezession (zuletzt 2015). Als Abtreibungsgegner ist er Sprecher der Entscheidung fürs Leben (3), einer Initiative der Zivile(n) Koalition, die zum Netzwerk des Ehepaars Sven und Beatrix von Storch gehört, und ideeller Unterstützer des jährlichen Marsch(es) für das Leben .

Als Referent fungierte Lombard bereits u.a. für die Christdemokraten für das Leben (CDL). Er ist Mitglied im Förderverein Freunde der Vierteljahresschrift TUMULT und gehört zum Autor*innenkreis von TUMULT.

Von 2013 bis 2017 war Lombard Leiter der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. (4) Der von ihm gegründete Landt-Verlag, so sein Nachname vor der Namensänderung, ist seit 2010 ein Imprint der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung.

Für seine rechte Publizistik wurde Lombard 2007 mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung geehrt.
Gemeinsam mit Akif Pirinçci hat er das Buch verfasst „Attacke auf den Mainstream“ – Deutschland von Sinnen und die Medien“, das im Manuscriptum Verlag erschienen ist.

Die Autoren:

[4] Thomas Fasbender

Junge Freiheit-Autor, Referent für die Bibliothek des Konservatismus, einem Zentrum „neuer“ Rechter mit Sitz in Berlin. Fasbender ist auch Berater des Think-Tanks „Dialog der Zivilisationen“ oder Dialogue of Civilizations – DofC. …

[5] Matthias Matussek

Junge Freiheit-Autor, Erstunterzeichner der Charta 2017, Unterstützer der Identitären Bewegung (IB), Autor für Eigentümlich frei, Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, Autor für TUMULT, Redner im Rahmen einer „Merkel muss weg“-Demonstration am 19.03.2018, Referent für das Institut für Staatspolitik (IfS) und Buchautor „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“, das im FinanzBuch Verlag erschienen ist. …

[6] Thorsten Hinz

Junge Freiheit-Autor, Autor der Preußischen Allgemeinen Zeitung, Sezession, Eigentümlich frei, Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018. …

[7] Sebastian Hennig

Erstunterzeichner der Charta 2017, Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, Autor für die Junge Freiheit, für die Sezession, TUMULT und Compact. Als Referent fungierte er bereits für die 14. Sommerakademie des Instituts für Staatspoltik (IfS). (5)

Sein aktuelles Buch: „Nie zweimal in denselben Fluss. Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig“ ist im rechtsextremen Manuscriptum Verlag erschienen. (6)

[8] Die Themen des Magazins

umfassen eigenen Angaben zufolge Essays, Bildstrecken, Interviews, Reportagen und die Rubriken „Hausbesuch, Was ist deutsch?, gefährdete Gesten(7) und all das aus rassistischer und extrem rechter Perspektive.

[9] Für Ergänzungen vorgesehen

[10] Quellenangaben

(1) https://cato-magazin.de/, zuletzt abgerufen am 23.08.2018

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Wei%C3%9Fmann, zuletzt abgerufen am 23.08.2018

(3) http://entscheidung-fuers-leben.de/impressum/, zuletzt abgerufen am 16.08.2018

(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Lombard, zuletzt abgerufen am 16.08.2018

 (5) https://staatspolitik.de/chronik-2013/, zuletzt abgerufen am 15.07.2018

 (6) https://www.manuscriptum.de/nie-zweimal-in-denselben-fluss.html, zuletzt abgerufen am 15.07.2018

(7) https://cato-magazin.de/, zuletzt abgerufen am 16.08.2018

Kommentare sind geschlossen.