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Werner J. Patzelt

Der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt wird von den Medien häufig als „Pegidaversteher“ bezeichnet, dass seine Verbindungen bis ins rechtsextreme Spektrum reichen, bleibt üblicherweise unerwähnt.

Werner J. Patzelt ist eigenen Angaben zufolge Mitglied der CDU, Mitglied des Kuratoriums der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie… . [1]  Auch in seiner Selbstdarstellung klafft eine riesengroße Lücke.

Dieser leere Bereich, der in beiden Beschreibungen enthalten ist, soll mit nachfolgenden Informationen gefüllt werden.

08.06.2006: Vortrag im Rahmen des deutschen Burschentages in Eisenach auf der Wartburg [2]. Seine damalige Rede ist nachzulesen in den Burschenschaftlichen Blättern, die von der rechtsextremen Deutschen Burschenschaft herausgegeben werden.

26.Mai 2011: Referent für die Aachen-Dresdner Burschenschaft Cheruscia [3]

Anmerkung: Die Aachen-Dresdner Burschenschaft Cheruscia ist Mitglied in der Deutschen Burschenschaft (DB), die noch im März 2013 einen Herkunftshinweis, von der Presse als „Ariernachweis“ bezeichnet, für Burschenschaftler gefordert hatte. [4] Die engen Verbindungen der Cheruscia zu Alexander Kleber, dem jahrelangen Anmelder des Naziaufmarsches in Dresden für die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland oder zu Holger Szymanski, Pressereferent der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, sind hinreichend bekannt. [5]

Werner J. Patzelt war auch Referent für die Burschenschaft Arminia-Strassburg Tübingen, die zu den schlagenden Verbindungen gehört mit einer verpflichtenden Mensur. [6]

Erneut angekündigt als Referent für die Burschenschaft Arminia-Strassburg Tübingen zu einem Vortrag am 10. Juli 2015.

[7]

Es ist also wenig überraschend, dass er zweimal (2016 und 2018) in der Bibliothek des Konservatismus(BdK), einem Zentrum „neuer“ Rechter, einen Vortrag gehalten hat. [8]

Hin und wieder publiziert W. J. Patzelt seine Artikel in der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit. Zuletzt im März 2018.

[9]

Darüberhinaus ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirats des Vereins Institut für Allgemeinwohl, Demographie und Familie e.V. kurz I-ADF.

[10]

Bei diesem Verein ist der Name buchstäblich Programm. „Lebensschützer“, also Abtreibungsgegner, die Frauen auf ihre Reproduktion reduzieren (Stichwort: Demographie) und Weiblichkeit ausschließlich im Kontext von Mutterschaft betrachten, haben hier zusammengefunden.

Der Geschäftsführer des Vereins, Jürgen Liminski, ist bereits einschlägig bekannt. Sei es als Mitglied von Opus Dei, als Redner bei Demo für Alle, als Referent für die im bayerischen VS-Bericht aufgeführte rechtsextreme Münchner Burschenschaft Danubia oder als Autor für Wochenzeitung Junge Freiheit.

Im Vorstand und in den Reihen der Unterstützer*innen befinden sich ein Vielzahl bekannter Personen, wie z.B. Josef Kraus (ehemaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Autor für die rechte Schrift TUMULT, Referent für die BdK, Autor Junge Freiheit…), Wolfgang Ockenfels (u.a. Unterzeichner der homosexuellenfeindlichen Marburger Erklärung, Kuratoriumsmitglied der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung…) oder Paul Kirchhof (u.a. Referent für das Institut für Gesellschaftwissenschaften Walberberg, AfD-Referent im Rahmen des Extremismus-Kongress 2017…).

2015 gemeinsamer mit Thilo Sarrazin in Dresden vor 500 Gästen auf. Felix Menzel (Blaue Narzisse) berichtete im Anschluss darüber. [11]

2017 war Patzelt Referent für die AfD im Rahmen des „Extremismus-Kongress“

2017 war Patzelt Referent für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg. [12], bei dem es sich nicht um eine akademische oder wissenschaftliche Einrichtung handelt, sondern lediglich um einen eingetragenen Verein, [13] der das Ziel verfolgt: „(…) gerade auch die jüngere Generation im Geiste einer abendländisch-christlichen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung zu formen, indem es zur Besinnung auf die politischen und religiösen Grundlagen des staatsbürgerlichen Zusammenlebens anregt.“ [14]

Anmerkungen: Der Referent*innenkreis  Vereins setzt sich zusammen aus organisierten Abtreibungsgegner*innen (wie Martin Lohmann, Mechthild Löhr…), „neuen“ Rechte (Roland Tichy, Andreas Lombard, Alexander Kissler…), darunter auch die Homoumpolerin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, die bekannte Antifeministin Birgit Kelle oder der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt … .[15]

Ebenfalls 2017. Werner J. Patzelt publiziert einen Text im Deutschland-Journal der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG). [16]

[17]

Anmerkung: Die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft initiierte in der Vergangenheit den Versuch den SS-Kriegsverbrecher Priebke begnadigen zu lassen. Was nicht weiter verwundert, denn die SWG wurde 1962 u.a. von Hugo Wellems, einem ehemaligen Pressereferenten in Goebbels Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda, also einem Nazi, mitbegründet. [18]

Werner J. Patzelt gehört zu den Erstunterzeichner*innen der „Petition Demokratie kennt keine Angst – Entschuldigung des Vereins Friedensdekade bei Uwe Steimle [19] wegen Rückberufung der Schirmherrschaft“ (März 2018). Auch hier befindet er sich in dementsprechender Gesellschaft, denn zu den Unterzeichner*innen gehört die extrem rechte Buchhändlerin Susanne Dagen, Michael Beleites (Autor Sezession, Referent für das rechtsextreme Institut für Staatspolitik (IfS, 2018), Autor TUMULT) oder die antisemitische Kabarettistin Lisa Fitz. …

[20]

Insofern muss es für den Politikwissenschaftler von der TU Dresden nur logisch gewesen sein, als er vor wenigen Tagen (Juni 2018) forderte, die AfD müsse sich von einer systemablehnenden Protestpartei zu einer mitregierungswilligen Gestaltungspartei entwickeln und eine CDU-Koalition mit der rechtsextremen, zum Teil auch faschistoiden, Partei Alternative für Deutschland (AfD) empfahl.[21]

[22]

Aus antifaschistischer und feministischer Perspektive muss seine Autorentätigkeit für nicht-rechte Publikationen oder seine Vorträge für nicht-rechte Vereine aufs Schärfste kritisiert werden, wie z.B. auf der Jubiläumstagung von Mehr Demokratie e.V. im Jahr 2013.

[23]

Für Ergänzungen vorgesehen …

Quellen:

[1] http://wjpatzelt.de/zur-person/, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[2] http://www.burschenschaftliche-blaetter.de/fileadmin/user_upload_bbl/Addendum/addendum_3_2006.pdf, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[3] https://www.addn.me/nazis/dresdner-burschenschaft-mit-vorsitz-im-dachverband/, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[4] http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/burschentag-deutsche-burschenschaft-zieht-ariernachweis-antraege-zurueck-a-901742.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[5] https://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/1078, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[6] http://www.arminia-strassburg.de/referenten.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[7] www.tueinfo.org/cms/node/22496, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[8] https://www.bdk-berlin.org/?s=patzelt, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[9] https://jungefreiheit.de/service/archiv/, unter Angabe des Suchbegriffes Patzelt zu finden. Zuletzt abgerufen am 16.06.2018.

[10] https://www.i-daf.org/idaf-informiert.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[11] http://einwanderungskritik.de/thilo-sarrazin-und-werner-patzelt-in-dresden/. Diese Webseite ist aufgrund von Wartungsarbeiten nicht erreichbar. (Stand: 16.06.2018)

[12] http://institut-walberberg.de/index.php?cID=10, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[13] http://institut-walberberg.de/index.php?cID=6, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[14] http://institut-walberberg.de/index.php?cID=8, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[15] http://institut-walberberg.de/index.php?cID=10, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[16] http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/deutschland_journal_-_jahresausgabe_2017_-_2.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[17] http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/deutschland_journal_-_jahresausgabe_2017_-_2.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[18] https://de.wikipedia.org/wiki/Staats-_und_Wirtschaftspolitische_Gesellschaft, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[19] https://www.sz-online.de/nachrichten/das-muss-sich-steimle-gefallen-lassen-3813885.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[20] http://www.citizengo.org/de/158748-demokratie-kennt-keine-angst-entschuldigung-des-vereins-bei-herrn-steimle-wegen-rueckberufung, ein screenshot vom 13.03.2018 von einer Webseite, die mittlerweile nicht mehr existiert.

[21] https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/erster-politikprofessor-fuer-cdu-koalition-mit-der-afd-1432307506.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[22] https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/erster-politikprofessor-fuer-cdu-koalition-mit-der-afd-1432307506.html, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[23] https://www.mehr-demokratie.de/ueber-uns/organisation/tagungen/jubilaeumstagung-25-jahre-mehr-demokratie/werner-patzelt/?L=0, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

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Bernhard Lassahn

Als Kinderbuchautor der berühmten Käpt’n-Blaubär-Geschichten ist Bernhard Lassahn bekannt. Allerding hat der Autor auch eine menschenfeindliche Seite, weil antifeministisch, rassistisch und homosexuellenfeindlich gesinnt, die leider allzuhäufig ignoriert wird und/oder unerwähnt bleibt.

Diese menschenverachtende Seite des Kinderbuchautoren steht im Mittelpunkt der nachfolgenden Informationen.

Bernhard Lassahn ist Buchautor des rechtsextremen Manuscriptum Verlags.

[1]

Drei seiner Bücher wurden vom Manuscriptum Verlag herausgegeben.

[2]

2013 fungierte Lassahn neben Thilo Sarrazin und Jürgen Elsässer als Referent für die „Familienkonferenz“ von Compact. [3]

Von Journalist*innen wurde diese Compact-Konferenz als ein „homophobes, frauenfeindliches und rassistisches Superschurkentreffen in Leipzig“ beschrieben. [4]

Anlässlich einer Lesung im März 2014 zitierte Queer.de Lassahn, der die Ansicht vertritt, „(…) dass der Kampf für die Homo-Ehe zur Legalisierung von „Pädophilie, Inzest, Polyamorie, Zoophilie“ und letztlich auch zu „Lustmord“ und Kannibalismus führe. Nur heterosexueller Sex ermögliche durch Kinder „Zukunft“, alles andere habe die „Melancholie des Zweitbesten“ und sei nicht gleichwertig“. [5]

2014: CompactTV – Compact Live mit Jürgen Elsässer und Bernhard Lassahn

[6]

Aufgeführt ist Lassahn auch als Autor auf der Webseite Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land? (wgvdl). Diese Webseite verstand sich noch im Januar 2018 als der „rassistische, sexistische, patriarchale und kolonialistische Flügel der Männerrechtsbewegung“, mittlerweile (Stand 15.06.2018) wurde die Selbstdarstellung geringfügig geändert.

[7]

[8]

Im Zeitraum von 2013 bis 2015 hat Lassahn neun Beiträge für diese agressive antifeministische Webseite verfasst. Zuletzt im August 2015.

[9]

Ebenfalls Autor für den antifeministischen Verein Agens e.V.

[10]

Bei Agens e.V. befindet sich Lassahn in passender Gesellschaft mit dem 1. Vorsitzenden Eckhard Kuhla, der u.a. Redner bei Demo für Alle oder Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018 ist.

Bernhard Lassahn gehört zu den Autoren des Buches „Qualifikation statt Quote – Warum Genderpolitik in die Irre führt“ ist. [11]

Zu den Autoren gehören Antifeministen und bekennende Rassisten wie z.B.

Adorján F. Kovács: Unterstützer der antifeministischen Frankfurter Erklärung, Autor für TUMULT, Unterzeichner der Charta 2017, initiiert von der extrem rechten Buchhändlerin Susanne Dagen, Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018 …

Günter Buchholz: Initiator der antifeministischen Frankfurter Erklärung, Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der rechtsextremen Publizistin Vera Lengsfeld, Autor für antifeministische Onlineplattform cuncti

Arne Hoffmann: Einem Misogyn, der für rechte/rechtsextreme Magazine schreibt, wie z.B. Sezession (Hrsg. Götz Kubitschek), Compact, Eigentümlich frei, für cuncti, Betreiber des antifeministischen Blogs genderama, Mitglied der Liberalen Männer (FDP) …

Bernhard Lassahn gehört zu den Autor*innen der AfD-nahen Freie Welt. Die Internet- & Blogzeitung gehört zum Netzwerk des Ehepaars Sven und Beatrix von Storch (MdB, AfD). Im Zeitraum 2010 bis 2018 wurden von Lassahn insgesamt 128 Texte veröffentlicht.

[12]

Als Autor wird Lassahn ebenfalls aufgeführt für die extrem rechts-libertäre Monatsschrift Eigentümlich frei. [13]

29 Beiträge von Lassahn verfasste Beiträge wurden auf der antifeministischen Onlineplattform cuncti veröffentlicht. [14]

Bernhard Lassahn gehört auch zu den Autoren des rassistischen und islamfeindlichen Blogs Achse des Guten mit insgesamt 78 Texten, [15] in denen er sich u.a gegen die gegenderte Sprache einsetzt. Das unseelige rassistische N-Wort verwendete er in einem Text vom 12.10.2013 ganze 36x.

[16]

2015 war B. Lassahn Referent für den antifeministischen Genderkongress. [17] Zu den Referent*innen des Kongresses gehörte z.B. Bruno Köhler (von Manndat e.V.[18] und Blogger für die AfD-nahe Freie Welt, Autor cuncti …), Monika Ebeling (Referentin für Compact, für die rechtsextreme Burschenschaft Normannia-Nibelungen Bielefeld…), Arne Hoffmann

Bernhard Lassahn gehört darüberhinaus auch zum Autor*innenkreis von Faktum, einem rechten islamfeindlichen Magazin mit insgesamt 26 Veröffentlichungen. [19]

Wenn sich Lassahn also für 1 Minute und 28 Sekunden gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus ausspricht, wie am 01.09.2015 auf Youtube [20], dann kann ein derartiges Bekenntnis in Anbetracht seiner menschenfeindlichen Schriften und extrem rechten Verbindungen getrost ignoriert werden.

Für Ergänzungen vorgesehen …..

Quellenangaben:

[1] https://www.manuscriptum.de/autoren/l/lassahn-bernhard.html, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[2] https://www.manuscriptum.de/autoren/l/lassahn-bernhard.html, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[3] https://www.compact-online.de/skii-referenten/, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[4] https://www.vice.com/de/article/av877k/ich-war-auf-der-compact-konferenz-mit-thilo-sarrazin-eva-herman-und-es-war-ekelhaft, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[5] http://www.queer.de/detail.php?article_id=21147, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[6]https://www.youtube.com/watch?v=94xWdA50mTU, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[7] Screenshot von www.wgvdl.com/forum3/. Die Seite wurde überarbeitet (Stand 15.06.2018)

[8] http://www.wgvdl.com/forum3/, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[9] http://www.wgvdl.com/berlin-hat-sich-veraendert#more-4522, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[10] https://agensev.de/wir-zwei-blaue/, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[11] http://qualifikation-statt-quote.de/category/die-autoren/, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[12] https://www.freiewelt.net/suche/?tx_ttnews%5Bswords%5D=lassahn, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[13] http://ef-magazin.de/autor/bernhard-lassahn/, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[14] https://cuncti.net/

[15] http://www.achgut.com/suche/eyJyZXN1bHRfcGFnZSI6InN1Y2hlXC9pbmRleCNzdWNoZXJnZWJuaXNzZSIsImtleXdvcmRzIjoibGFzc2FobiJ9#suchergebnisse, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[16] www.achgut.com/autor/lassahn, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[17]https://www.genderkongress.org/programm/programm-2015/, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

[18] http://bkramer.blogsport.eu/2018/01/16/antifeministische-vereine-blogs-und-sonstiges/, zuletzt abgerufen am 16.06.2018

[19] http://www.faktum-magazin.de/, zuletzt abgerufen am 15.06.2018

[20] https://www.youtube.com/watch.com/watch?v?O2Q6ixRAq00, zuletzt abgerufen am 14.06.2018

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Thor Kunkel

Der Schriftsteller Thor Kunkel gehört zu den Unterzeichner *innen der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von Vera Lengsfeld.  (1)

Hier als Autor für die rechtsextreme Onlineplattform Journalistenwatch. Ein Beispiel aus 2016.

(2)

Ein Auszug aus diesem viel zu langen Text, der besser nie geschrieben oder veröffentlicht worden wäre …

(3)

Als Referent für die Bibliothek des Konservatismus (BdK), einem Zentrum Neuer Rechter mit Sitz in Berlin (2015)

(4)

Als Autor für die neurechte Wochenzeitung Junge Freiheit. Als Beispiel ein Auszug aus seinem Text aus 2017

(5)

Thor Kunkel gehörte auch zu den Unterzeichner*innen des Appells für Pressefreiheit (2006), initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit

(6)

2010: Aufgeführt im internen Adressverzeichnis der JF unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten.

(7)

Unterzeichner des Appells für Sascha Jung und die Burschenschaft Danubia (München) initiiert von der Initiative Akademische Freiheit

(8)

Anmerkung: Dabei handelt sich um diesen Appell

(9)

Ergänzende Informationen: Der bayrische Verfassungsschutz beobachtet die Münchner Burschenschaft Danubia und führt sie im Verfassungsschutzbericht unter „rechtsextrem“ auf

(10)

2017 war Thor Kunkel Creative Director der AfD-Wahlkampagne für Frauke Petry (11)

(Anmerkung: AfD ist die Abkürzung für rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland)

Als Autor für das rechte Magazin Sezession (2018, 2016).
(Herausgeber des Magazins ist Götz Kubitschek, Verein für Staatspolitik)

(12)

Ein Auszug aus „Einladung zum Hahnenkampf

(13)

Dieser Text von Thur Kunkel„Köln und die deutschen Männer“, erschienen im Magazin Sezession, wurde auch auf der rechtsextremen Onlineplattform PINews veröffentlicht.

(14)

(15)

Ebenfalls schrieb er bereits für TUMULT. (16)
Anmerkung: TUMULT kann dem Spektrum der Neuen Rechten zugeordnet werden.

Für Ergänzungen vorgesehen …

 

(1) https://erklaerung2018.de/, zuletzt abgerufen am 28.03.2018

(2) Screenshot vom 28.03.2018; http://www.journalistenwatch.com/2016/12/24/die-politik-hat-mitvergewaltigt/

(3) Screenshot vom 28.03.2018; https://www.journalistenwatch.com/2016/12/24/die-politik-hat-mitvergewaltigt/

(4) Screenshot vom 28.03.2018; https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/meinungshoheit-als-machtfrage/

(5) Screenshot vom 28.03.2018; https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv17/201703011312.htm

(6) Screenshot vom 28.03.2018; https://jungefreiheit.de/sonderthema/2006/danke/

(7) Screenshot vom 28.03.2018; http://inrur.net/wiki/COPIE_des_Adressverzeichnis_der_Wochenzeitung_%E2%80%9EJunge_Freiheit%E2%80%9C_MIT_PERSONENINFOS

(8) Screenshot vom 28.03.2018; http://www.akademische-freiheit.de/Download/Zeitung_langer_Streifen.pdf

(9) Screenshot vom 28.03.2018; http://www.akademische-freiheit.de/Download/Zeitung_langer_Streifen.pdf

(10) Screenshot vom 27.03.2018; https://www.bestellen.bayern.de/application/eshop_app000001?SID=1526646483&ACTIONxSESSxSHOWPIC(BILDxKEY:%2703200036%27,BILDxCLASS:%27Artikel%27,BILDxTYPE:%27PDF%27

(11) https://www.welt.de/politik/deutschland/article166903374/Petry-macht-Wahlkampf-mit-wenige-Wochen-altem-Baby.html, zuletzt abgerufen am 28.03.2018

(12) Screenshot vom 28.03.2018; Quelle: https://sezession.de/57520/einladung-zum-hahnenkampf

(13) Screenshot vom 28.03.2018; Quelle: https://sezession.de/57520/einladung-zum-hahnenkampf

(14) Screenshot vom 28.03.2018; Quelle: https://sezession.de/52734/koeln-und-die-deutschen-maenner

(15) Screenshot vom 28.03.2018; Quelle: http://www.pi-news.net/2016/01/thor-kunkel-koeln-und-die-deutschen-maenner/

(16) http://www.tumult-magazine.net/fruehjahr2014/, zuletzt abgerufen am 06.04.2018. Der gesamte Text mit dem Titel: „SEMPER IN EXCRETIO, SOLUM PROFUNDUM VARIAT“ gibt es auch als pdf: https://static1.squarespace.com/static/530b8d53e4b091b1a79671f2/t/530f0c14e4b08602cbf72ab5/1393495060853/semper-in-excretio.pdf, zuletzt abgerufen am 06.04.2018

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Günter Scholdt

Günter Scholdt 2012 als Referent für das Institut für Staatspolitik (IfS), einem Zentrum Neuer Rechter

(1)

2016 als Referent für den Staatspolitischen Salon des Insituts für Staatspolitik (IfS)

2015 als Autor für die Sezession (Anm.: Herausgeber Götz Kubitschek, Verein für Staatspolitik, Steigra)

(2)

und 2016)

(3)

Im Interview mit Nils Wegner (Sezession) (2016)

(4)

Autor für die neurechte Wochenzeitung Junge Freiheit (2018)

Ein Auszug:

(5)

(6)

Autor Eigentümlich frei

(7)

2018 als Referent für die Bibliothek des Konservatismus, einem Zentrum Neuer Rechter mit Sitz in Berlin

(8)

Seine Schriften „Das konservative Prinzip“ und „Vergeßt Broder! Sind wir noch immer Antisemiten?“ erschienen in der Reihe Kaplaken, wird vom rechtsextremen Antaios-Verlag herausgegeben.

(9)

und auch dieses Buch wurde vom Antaios-Verlag herausgegeben.

(10)

Textproben von Günter Scholdts Webseite

(11)

Bei PHALANX EUROPA (Webshop wird von Patrick Lenart von der Identitären Bewegung (IB) betrieben) wird Werbung für Scholdts Buch „Literarische Musterung!“ gemacht.

(12)

Günter Scholdt als Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von Vera Lengsfeld

(13)

Für Ergänzungen vorgesehen ….

 

Quellen:

(1) Screenshot vom 28.03.2018; https://staatspolitik.de/chronik-2012/

(2) Screenshot vom 28.03.2018; https://sezession.de/page/2?s=scholdt&post_type=post Suchbegriff: Günter Scholdt

(3) Screenshot vom 28.03.2018; https://sezession.de/page/2?s=scholdt&post_type=post Suchbegriff: Günter Scholdt

(4) Screenshot vom 28.03.2018; https://sezession.de/52861/sinngebungen-des-kriegs-gespraech-mit-prof-guenter-scholdt

(5) Screenshot vom 28.03.2018; https://jungefreiheit.de/service/archiv/ Suchbegriff: Günter Scholdt

(6) Screenshot vom 28.03.2018; https://jungefreiheit.de/service/archiv/ Suchbegriff: Günter Scholdt

(7) Screenshot vom 28.03.2018; https://ef-magazin.de/autor/guenter-scholdt

(8) Screenshot vom 28.03.2018; https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/konservatives-bewusstsein-fuer-die-existenz-hoeherer-werte/

(9) Screenshot vom 28.03.2018; https://antaios.de/autoren/guenter-scholdt/

(10) Screenshot vom 28.03.2018; https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/einzeltitel/39153/literarische-musterung.-warum-wir-kohlhaas-don-quijote-und-andere-klassiker-neu-lesen-muessen?c=81

(11) Screenshot vom 28.03.2018; https://www.scholdt.de/textproben/politisches/

(12) Screenshot vom 28.03.2018; https://phalanx-europa.com/de/30-antaios

(13) Screenshot vom 28.03.2018; https://erklaerung2018.de/

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Gerd Schultze-Rhonhof

Gerd Schultze-Rhonhof Generalmajor a.D. und Historiker, geschichtsrevisionistischer Buchautor [1], gehört zu den Unterzeichner*innen der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von Vera Lengsfeld.

[2]

Schultze-Rhonhof unterzeichnete 2005 den Aufruf „Gegen das Vergessen – Der 8. Mai 1945“. An diesem Aufruf beteiligte sich u.a. auch das Institut für Staatspolitik (IfS).

Vergrößerte Ansicht:

[3]

Ebenfalls Unterzeichner des Appells für Pressefreiheit (2006), initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit, 2006. [4]

2007: Als Interviewpartner für Sezession (Anmerkung: Herausgeber ist Götz Kubitschek, Verein für Staatspolitik, Steigra)

[5]

Gerd Schultze-Rhonhof ist/war Referent für die rechtsextreme Münchner Burschenschaft Danubia.

[6]

(Anmerkung: Die Burschenschaft Danubia München wird vom bayrischen Verfassungsschutz beobachtet und im bayrischen Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem aufgeführt.)

[7]

Schultze-Rhonhof als Referent für die rechtsextreme Burschenschaft Normannia-Nibelungen (2007)

[8]

Als Referent für Marburger Burschenschaft Rheinfranken (WS 2009/2010)

[9]

Er gehört auch zu den Autor*innen der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit und er schrieb schon für die JF, als diese noch vom Verfassungsschutz beobachtet und im jährlichen Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem bezeichnet wurde.
(Anmerkung: Seit 2004 darf die JF einem Gerichtsurteil zufolge nicht mehr im VS-Bericht aufgeführt werden)

[10]

2010: Schultze-Rhonhof wurde im internen Adressverzeichnis der JF unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten geführt [11]

Auch hier noch mal als JF-Autor (mit neuerem Datum). Seine Verbundenheit mit der JF ist nach wie vor vorhanden.

[12]

Als Autor im Deutschland-Journal der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG).

[13]  [14]

Die Bücher des revisionistischen und rechtsextremen Schultze-Rhonhof wurden im Resch-Verlag veröffentlicht oder …

[15]

… im Druffel-Verlag

Anmerkung: der rechte Druffel-Verlag gehört mittlerweile zur Verlagsgesellschaft Berg mbH, einem der größten deutschen organisationsunabhängigen rechtsextremen Verlage. [16]

… oder im Antaios Verlag veröffentlicht. Allesamt rechte bis rechtsextreme Verlag.

[17]

2015 Gerd Schultze-Rhonhof fordert in einem offenen Brief den Rücktritt von Bundeskanzlerin Merkel. Laut rechtsextremer Onlineplattform Journalistenwatch wurde 2018 ein zweiter offener Brief verfasst.

Hier ein Ausschnitt:

2014 Schultze-Rhonhof nimmt den Hutten-Preis der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) an.

[18]

[19]

Anmerkung: Die Gesellschaft für freie Publizistik wird regelmäßig im Verfassungsschutzbericht aufgeführt.

[20]

Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg bezeichnet die GfP als die größte rechtsextremistische Kulturvereinigung in Deutschland.

[21]

Quellen:

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schultze-Rhonhof, zuletzt abgerufen am 27.03.2018

[2] Screenshot vom 27.03.2018; Quelle: https://erklaerung2018.de

[3] Screenshot vom 27.03.2018; https://staatspolitik.com/chronik-2005/

[4] https://jungefreiheit.de/sonderthema/2006/danke/

[5] Screenshot vom 27.03.2018; https://sezession.de/archiv/17/heft-17-april-2007

[6] Screenshot vom 27.03.2018; http://danubia.de/page/archiv/referentenliste.php

[7] Screenshot vom 27.03.2018; https://www.bestellen.bayern.de/application/eshop_app000001?SID=1526646483&ACTIONxSESSxSHOWPIC(BILDxKEY:%2703200036%27,BILDxCLASS:%27Artikel%27,BILDxTYPE:%27PDF%27

[8] Screenshot vom 27.03.2018; http://normannia-nibelungen.de/page/wir-ueber-uns/vortraege.php

[9] Screenshot vom 27.03.2018; https://www.burschenschaft-rheinfranken.de/verbindungsleben/vorträge/

[10] Screenshot mit Textausschnitt vom 27.03.2018; https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv99/019aa34.htm

[11] http://inrur.net/wiki/COPIE_des_Adressverzeichnis_der_Wochenzeitung_%E2%80%9EJunge_Freiheit%E2%80%9C_MIT_PERSONENINFOS

[12] Screenshot vom 27.03.2018 von Textausschnitt; https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv16/201612031884.htm

[13] Screenshot vom 27.03.2018; http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/deutschland_journal_-_jahresausgabe_2015.html

[14] Mehr Informationen über die extrem rechte Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) hier: https://www.antifainfoblatt.de/artikel/bildungsarbeit-f%C3%BCr-die-extreme-rechte

[15] Screenshot vom 27.03.2018; Quelle: http://www.vorkriegsgeschichte.de/weitere-buecher/

[16] weitere Infos hier: http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/239438/der-rechte-rand-verlage, zuletzt abgerufen am 27.03.2018

[17] Screenshot vom 27.03.2018; http://www.vorkriegsgeschichte.de/weitere-buecher/

[18] Screenshot vom 27.03.2018; https://www.h-ref.de/personen/schultze-rhonhof/index.php

[19] Screenshot vom 27.03.2018; http://www.gfp-netz.de/

[20] Screenshot vom 02.03.20.18; https://www.verfassungsschutz.de/embed/vsbericht-2016.pdf, S. 316

[21] Screenshot vom 02.03.2018;  http://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/Verlage+und+Vereinigungen

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Claus Wolfschlag

Claus Wolfschlag, Autor und Journalist, gehört zu den Unterzeichner*innen der rassistischen Erklärung 2018. Er hat eine langjährige und umfangreiche „neurechte“ politische Vita mit einer Vielzahl von Kontakten. Diese werden nachfolgend vorgestellt.

[1]

2001: Claus Wolfschlag gehört zu den Unterzeichner*innen des „Appells an die Bundeswehr: Gegen die Entlassung konservativer Soldaten

(Anm.: dieser Appell richtet sich gegen die Entlassung von Götz Kubitschek aus der Bundeswehr (2001, initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit) [2]

Claus oder Claus-M. Wolfschlag als Autor für das Magazin Sezession (2014), das dem Spektrum Neuer Rechter zugeordnet werden kann.

(Anmerkung: Götz Kubitschek ist Herausgeber des Magazins Sezession, Verein für Staatspolitik e.V., Steigra)

[3]

auch z.B. 2011. Seine schreibende Tätigkeit für Sezession ist kein Einzelfall.

[4]

Als Autor für die neurechte Wochenzeitung Junge Freiheit (2018)

[5]

oder

[6]

Claus M. Wolfschlag als Referent für die rechtsextreme Münchner Burschenschaft Danubia, die vom bayrischen Verfassungsschutz beobachtet und im bayrischen Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem aufgeführt wird.

[7]

Claus Wolfschlag ist auch Unterzeichner des Appells für Pressefreiheit (2006) (Version III – initiiert von der Wochenzeitung Junge Freiheit)

[8]

2010: Im Internen Adressverzeichnis der Junge(n) Freiheit (JF) aufgeführt unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten [9]

Unterzeichner des Appells für Sascha Jung und die Burschenschaft Danubia (München) initiiert von der Initiative Akademische Freiheit (2007)

[10]

Claus Wolfschlag als Erstunterzeichner des Frankfurter Aufrufs (2014)

Der Aufruf im Original:

[11]

Claus M. Wolfschlag aus Offenbach als Unterzeichner der Charta 2017, initiiert von der rechten Buchhändlerin Susanne Dagen. [12]

Claus M. Wolfschlag als Autor beim rechtsextremen Ares-Verlag

[13]

(Anm.: Die Bücher des Ares-Verlags werden vom rechtsextremen Stocker Verlag vertrieben.)

[14]

2014: Claus M. Wolfschlag als Referent für die Bibliothek des Konservatismus, einem Zentrum Neuer Rechter mit Sitz in Berlin.

[15]

Hier als Autor für Neue Ordnung III/2014.

(Anmerkung: Neue Ordnung ist eine Zeitschrift, die vom rechtsextremen ARES Verlag herausgegeben wird, mit Wolfgang Dvorak-Stocker in der Geschäftsführung. Wolfgang Dvorak-Stocker gehörte in diesem Jahr(2018) beim faschistischen Kongress Verteidiger Europas zum Kreis der Referenten. [16])

[17]

Weitere Informationen über Claus Wolfschlag und seine Publikationen hier: http://clauswolfschlag.gmxhome.de/

Für weitere Ergänzungen vorgesehen …

Quellen:

[1] Screenshot vom 26.03.2018; Quelle: erklaerung2018.de

[2] http://www.jf-archiv.de/archiv01/401yy55.htm, zuletzt abgerufen am 26.03.2018

[3] Screenshot vom 26.03.2018; https://sezession.de/46030/frank-lisson-humor-warum-wir-lachen-eine-rezension

[4] Screenshot vom 26.03.2018; https://sezession.de/?s=wolfschlag&post_type=post

[5] Screenshot vom 26.03.2018; https://jungefreiheit.de/service/archiv/ (Suche: Wolfschlag)

[6] Screenshot vom 26.03.2018; https://jungefreiheit.de/author/c-wolfschlag/

[7] Screenshot vom 26.03.2018; http://danubia.de/page/archiv/referentenliste.php

[8] screenshot vom 26.03.2018; https://jungefreiheit.de/sonderthema/2006/danke/

[9] http://inrur.net/wiki/COPIE_des_Adressverzeichnis_der_Wochenzeitung_%E2%80%9EJunge_Freiheit%E2%80%9C_MIT_PERSONENINFOS

[10] Screenshot vom 26.03.2018; http://www.akademische-freiheit.de/Download/Zeitung_langer_Streifen.pdf

[11] Screenshot vom 26.03.2018; https://www.blauenarzisse.de/frankfurter-aufruf-1914-2014/

[12] https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017

[13] Screenshot am 26.03.2018; http://www.ares-verlag.com/autoren/

[14] Screenshot vom 26.03.2018; http://www.stocker-verlag.com/der-verlag/

[15] Screenshot vom 26.03.2018; https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/claus-wolfschlag-ueber-hitlers-rechte-gegner/

[16] https://www.unzensuriert.at/content/0026135-Kongress-der-Verteidiger-Europas-tagt-am-3-Maerz-im-Wasserschloss-Aistersheim, zuletzt abgerufen am 26.03.2018

[17] Screenshot vom 26.03.2018; www.neue-ordnung.at/index.php?id=563

 

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Eckhard Kuhla

Eckhard Kuhla, Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von Vera Lengsfeld

[1]

Eckhard Kuhla als Autor für die AfD-nahe Freie Welt des Sven von Storch

[2]

Eckhard Kuhla als Redner auf einer Demonstration von Demo für Alle, einem Sammelbecken von rechten, rechtsextremen und sonstigen Menschenfeind*innen, in Hannover (2014)

[3]

Referent beim 1. Internationalen Anti-Feminismus-Treffen (2010)

[4]

Eckhard Kuhla als 1. Vorsitzender des antifeministischen Vereins Agens e.V.

[5]

Als Autor für die antifeministische Onlineplattform cuncti (2013)

[6]

Als Autor für Eigentümlich frei, einem Magazin, dass den Neuen Rechten zugeordnet werden kann

[7]

Als Referent für die BekenntnisbewegungKein anderes Evangelium“ zum Thema: „Wir lassen uns nicht gendern Wie können wir uns wehren“ (2015)

[8]

Eckhard Kuhla als Veranstalter des antifeministischen Männerkongress 2012

[9]

Als Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung 2007 und hier als „Gender-Experte“ benannt

[10]

Eckhard Kuhla als Gruppenleiter der AG Gendersprache beim Verein Deutsche Sprache

[11]

Hier ein Auszug von der Webseite des VDS zum Thema „Gendersprache

[12]

Eckhard Kuhla ist auch ein überzeugter Gegner Frauen mittels Binnen-I sprachlich abzubilden oder anzusprechen. Dies verdeutlicht nachfolgender Ausschnitt seines Textes „Gender: Sprache als Vermittler von Identität“ vom März 2018.

[13]

Eckhard Kuhla hat nicht nur die rassistische Erklärung 2018 unterzeichnet, sondern ist auch Unterzeichner der homosexuellenfeindlichen Marburger Erklärung (2009) [14] und der antifeministischen Frankfurter Erklärung  [15] (initiiert von Günther Buchholz, ebenfalls Unterzeichner der Erklärung 2018)

Für Ergänzungen vorgesehen …

 

Quellen:

[1] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: erklaerung2018.de

[2] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://www.freiewelt.net/autor/?tx_ttnews%5Bswords%5D=Eckhard%20Kuhla

[3] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: https://demofueralle.wordpress.com/2014/06/29/demo-fur-alle-reden-und-grusworte-vom-28-juni-in-stuttgart/

[4] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://www.medrum.de/node/6663

[5] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://agensev.de/wer-sind-wir/

[6] screenshot vom 25.03.2018; Quelle: https://cuncti.net/geschlechterdebatte/71-aufruf-an-von-der-quote-betroffene-maenner-und-frauen

[7] screenshot vom 25.03.2018; Quelle: https://ef-magazin.de/2014/04/17/5221-feminismus-bangen-um-das-binnen-i

[8] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://www.keinanderesevangelium.de/was/aktuell.php?id=113

[9] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://www.psychoanalyse-duesseldorf.de/wordpress_relaunch/wp-content/uploads/2012/10/flyer_mk2012_6seiten.pdf

[10] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://www.kas.de/wf/de/33.12842/

[11] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache/

[12] screenshot vom 25.03.2018; Quelle: http://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache/

[13] Screenshot vom 25.03.2018; Quelle: https://agensev.de/gender-sprache-als-vermittler-von-identitaet/

[14] http://medrum.de/?q=content/unterzeichner-der-erklaerung-fuer-freiheit-und-selbstbestimmung

[15] http://frankfurter-erklaerung.de/unterstutzer-2/

 

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Stefan Scheil

Der Historiker Stefan Scheil, Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, hat eine umfangreiche „neurechte“ Vita und verfügt darum über eine Vielzahl von Kontakten und Verbindungen. Diese werden nachfolgend vorgestellt.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://erklaerung2018.de/)

Stefan Scheil erhielt 2005 den Gerhard-Löwenthal-Preis, verliehen von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) zur Würdigung von rechtem Journalismus.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: http://www.bdk-berlin.org/stiftung/gerhard-loewenthal-preis/preistraeger/)

Er ist auch Autor für die Sezession (2015, 2017)
(Anmerkung: Götz Kubitschek ist der Herausgeber).

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://sezession.de/?s=stefan+scheil&post_type=post)

2014 und 2016 war er Referent für die Bibliothek des Konservatismus, einem Zentrum neuer Rechter mit Sitz in Berlin.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/jetzt-als-video-stefan-scheils-vortrag-historische-existenz-zum-tod-von-ernst-nolte/)

Stefan Scheil war auch 2003, 2011 und 2016 Redner für das Institut für Staatspolitik (IfS).

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://staatspolitik.de/chronik-2016/)

Darüberhinaus ist er auch Autor für die neurechte Wochenhzeitung Junge Freiheit, für die er seit 2000 regelmäßig Beiträge verfasst.

(Anmerkung: Bis inkl. 2003 wurde die Junge Freiheit (JF) vom Verfassungschutz beobachtet und im Verfassungsschutzbericht als rechtsextrem bezeichnet.)

Hier ein beispielhafter Auszug:

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://jungefreiheit.de/service/archiv/, Suche: Stefan Scheil)

Stefan Scheil als Autor im Deutschland Journal der Staats- und Wirtschaftspolitische(n) Gesellschaft (SWG, 2015, 2016).

(Anmerkung: Die SWG wurde u.a. vom ehemaligen Pressereferenten des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Hugo Wellems gegründet. In der Vergangenheit initiierte sie den Versuch den SS-Kriegsverbrecher Erwin Priebke begnadigen zu lassen.)

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: http://www.deutschlandjournal.de/Deutschland_Journal_-_Jahresau/Deutschland_Journal_-_Jahresau/deutschland_journal_-_jahresausgabe_2016.html)

Stefan Scheil ist auch parteipolitisch engagiert, nämlich bei der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD, Lv Rheinland-Pfalz). Er gehörte auch zu den zwölf Kandidaten zur Bundestagswahl 2017. (1)

(Screenshot vom 24.03.2018; https://sezession.de/46828)

Als Historiker hat Stefan Scheil mittlerweile zahlreiche Bücher verfasst. Sein Buch „Mitten im Frieden überfällt uns der Feind“: Vergessene Wahrheiten des Ersten Weltkriegs – Die Schuld der Sieger in den Debatten der zwanziger Jahre“ (Oktober 2014) wurde vom rechtsextremen Manuscriptum Verlag veröffentlicht.

Seine Schrift: „Weserübung gegen Operation Stratford: Wie die Alliierten 1940 den Krieg nach Skandinavien trugen (Kaplaken)“ erschien 2015 im rechtsextremen Antaios-Verlag.

Auch diese Schrift erschien im Antaios-Verlag.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/reihe-kaplaken/1108/praeventivkrieg-barbarossa.-fragen-fakten-antworten)

Stefan Scheil gehört auch zu den Unterzeichner*innen des Appells für Pressefreiheit (2006) (Version III) initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit.

2015 stand der Historiker Stefan Scheil für ein Interview zum Thema „Über die Art und Weise der Erinnerung an den 8. Mai 1945 in der Bundesrepublik Deutschland“ dem rechtsextremen Magazin Zuerst! zur Verfügung. (2)

Für weitere Ergänzungen vorgesehen …

 

Quellen:

(1) https://afdkompakt.de/2017/03/08/afd-rheinland-pfalz-geht-mit-zwoelf-listenkandidaten-in-die-bundestagswahl/, zuletzt abgerufen am 06.08.2017

(2) http://zuerst.de/2015/11/07/nationales-desaster-der-historiker-stefan-scheil-ueber-den-tag-der-befreiung/, zuletzt abgerufen am 18.08.2017

 

 

 

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Helmut Matthies

Helmut Matthies ist Vorsitzender des Vorstands des Informationsdienst der Evangelischen Allianz (idea)

(Screenshot vom 01.03.2018; Quelle: https://www.idea.de/ueber-uns/vorstand.html)

Helmut Matthies, der Abtreibung als „das größte Verbrechen der Gegenwart“ bezeichnet und Homosexualität als „Sünde“(1) wurde 1997 mit dem Stiftungspreis der Stiftung Ja zum Leben geehrt wurde. Er gehört zum Hauptvorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland und gehört dem Stiftungsbeirat der idea Stiftung zur Förderung christlicher Publizistik an. Der Evangelikale war und ist auf vielfältige Art und Weise mit der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit eng verbunden.

Einerseits als Autor.

(Anmerkung: 1997 wurde die JF noch vom Verfassungsschutz beobachtet und im Verfassungsschutzbericht als rechtsextreme bezeichnet.)

(Screenshot vom 01.03.2018; Quelle: https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv/16aa22.htm)

Andererseits als Teilnehmer des JF-Sommerfestws (2005 und 2006 als Redner) (Anm: JF Abk. Junge Freiheit).

Nachfolgender Ausschnitt bezieht sich auf das Sommerfest 2005, bei dem ebenfalls auch anwesend waren der Antisemit Martin Hohmann (AfD), Felizitas Küble, Ivan Denes oder Götz Kubitschek (Institut für Staatspolitik, Herausgeber der Sezession) oder Manuel Ochsenreiter (Zuerst!).

(Screenshot vom 01.03.2018; Quelle: https://jungefreiheit.de/sonderthema/2005/viele-freunde-an-bord/)

Helmut Matthies unterzeichnete 2006 in seiner Eigenschaft als Chefredakteur der Evangelischen Nachrichtenagentur idea den von der Jungen Freiheit initiierten Appell für die Pressefreiheit (Version III).

2009 wurde der überzeugte Abtreibungsgegner mit dem Gerhard-Löwenthal-Ehrenspreis für rechte Publizistik geehrt. (2)

2015 war Matthies Teilnehmer am Kongress christlicher Führungskräfte.
(Anmerkung: Ebenfalls nahmen an diesem Kongress teil Birgit und Klaus Kelle, Frauke Petry … . Die Schirmherrschaft für diesen „Kongress“ hatte der damalige Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) übernommen.) (3) (4)

Matthies gehört zu den Unterzeichner*innen der rassistischen Erklärung 2018.

(Screenshot vom 24.03.2018; Quelle: https://erklaerung2018.de)

Für Ergänzungen vorgesehen …

 

Quellen:

(1) https://www.ndr.de/nachrichten/investigation/Scholz-unterstuetzt-Kongress-radikaler-Christen,fuehrungskraeftekongress100.html

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard-L%C3%B6wenthal-Preis, zuletzt abgerufen am 12.02.2017)

(3) http://www.taz.de/Prominente-Unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-Evangelikale/!5018534/, zuletzt abgerufen am 07.02.2018

(4) https://andreaskemper.org/2015/02/28/warum-man-in-der-politik-nicht-entartung-sagen-sollte/, zuletzt abgerufen am 24.07.2018

 

 

 

 

 

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Ulrich Schacht

Wikipedia bezeichnet Ulrich Schacht als einen deutschen Schriftsteller und Journalisten und verweist u.a. auf seine zahlreichen Preise, die er im Laufe seiner Karriere entgegengenommen hat. [1]Er wird daher von einigen Wissenschaftlern als Akteur der Neuen Rechten gesehen.[1] 2006 unterzeichnete er den von der Wochenzeitung Junge Freiheit inszenierten „Appell für die Pressefreiheit“ gegen den Ausschluss der Jungen Freiheit von der Leipziger Buchmesse.[2] Das langjährige SPD-Mitglied (1976 bis 1992) kandidierte 1997 auf der Liste des Bundes freier Bürger als Parteiloser für die Hamburger Bürgerschaft.[3] Der seit 1998 freischaffende Autor und Publizist wohnt heute in Schweden.[2]

Was im Wikipedia Artikel fehlte, sind diese Aktivitäten im Spektrum von Neuen Rechten von Ulrich Schacht:

Referent auf der Jahrestagung des Studienzentrums Weikersheim (2012), einem Zentrum Neuer Rechter, gegründet von 1979 von dem NS-Richter Hans Filbinger. [3]

Autor von drei Artikeln für Eigentümlich frei. [4]

Referent auf der Souveränitätskonferent (2012) von Compact. [5]

Autor für Compact (April 2012) zum Thema „Prager Frühling in Berlin“. [6]

Referent auf der Familienkonferenz (2013) von Compact. [7]

Unterzeichner des Appell(s) für die Pressefreiheit (2006), initiiert von der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit (JF). [8]

2010 aufgeführt unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten im internen Adressverzeichnis der JF. [9]

Stellvertretender Vorsitzender Förderverein Freunde der Vierteljahresschrift TUMULT (Stand 2016). [10]

Referent für eine Veranstaltung der Bibliothek des Konservatismus, Abk. BdK (2016), einem Zentrum Neuer Rechter mit Sitz in Berlin. [11]

Erstunterzeichner der Charta 2017 [12], initiiert von der rechten Buchhändlerin Susanne Dagen.

Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von Vera Lengsfeld [13]

Für Ergänzungen vorgesehen ….

 

Quellen:

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Schacht, zuletzt abgerufen am 21.03.2018

[2] a.a.O.

[3] http://www.studienzentrum-weikersheim.de/14-0-Bisherige-Veranstaltungen.html, zuletzt abgerufen am 05.02.2017

[4] http://ef-magazin.de/autor/ulrich-schacht/, zuletzt abgerufen am 12.02.2017

[5] https://www.compact-online.de/eudssr-hat-udssr-ersetzt/, zuletzt abgerufen am 17.02.2017

[6] https://www.compact-online.de/compact-magazin-april-2012/, zuletzt abgerufen am 21.03.2018

[7] https://www.compact-online.de/skii-referenten/, zuletzt abgerufen am 17.02.2017

[8] https://jungefreiheit.de/sonderthema/2006/danke/, zuletzt abgerufen am 28.05.2017

[9] http://inrur.net/wiki/COPIE_des_Adressverzeichnis_der_Wochenzeitung_%E2%80%9EJunge_Freiheit%E2%80%9C_MIT_PERSONENINFOS, zuletzt abgerufen am 02.07.2017

[10] http://www.tumult-magazine.net/foerderverein, zuletzt abgerufen am 06.07.2017

[11] https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/wer-menschenrechte-sagt-muss-auch-guillotine-sagen/, zuletzt abgerufen am 21.02.2018

[12] http://vera-lengsfeld.de/2017/10/17/charta-2017-gegen-willkuer-auf-der-frankfurter-buchmesse/#more-1817, zuletzt abgerufen am 18.10.2017

[13] https://erklaerung2018.de/, zuletzt abgerufen am 29.03.2018

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